Gesellschaft, Industrie und Politik werden in diesem Jahrhundert neben den geopolitischen und globalen wirtschaftlichen Veränderungen vor allem mit der Notwendigkeit der effektiven und ökonomisch sinnvollen Nutzung von Ressourcen konfrontiert. Der enorme „Hunger“ nach Informationen und nach globaler Kommunikation erfordert eine sich ständig beschleunigende dynamische Entwicklung der IT Industrie.
Um den steigenden Sicherheitsanforderungen und der Umweltverträglichkeit gerecht zu werden, ist eine Vernetzung etablierter wissenschaftlicher Disziplinen unabdingbar.
Die Vorreiterrolle kommt der Materialforschung zu. Der interdisziplinäre Ansatz der Entwicklung von neuartigen Bauelementkonzepten und von neuen Materialien und Strukturen, die den Herausforderungen der Informationstechnologie begegnen, ist Schwerpunkt der Arbeiten in Jülich und wird im Vortrag vorgestellt.
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Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 1. Oktober um 17:30 im Hörsaal B02 des Campus Kirchberg statt.


















